FAQ Bereich: Webdesign Fragen beantwortet
Allgemeine Fragen
Auf dieser Seite findest Du Antworten auf häufig gestellte Fragen.
Ich habe mich bemüht, die Informationen so klar und verständlich wie möglich zu gestalten.
Mein Ziel ist es, Dir die benötigten Informationen schnell und unkompliziert zur Verfügung zu stellen.
Der FAQ Bereich deckt eine Vielzahl von Themen ab, darunter statisches Webdesign mit HTML, modernes Webdesign mit WordPress und Suchmaschinenoptimierung. Sollte dennoch etwas unklar sein oder solltest Du weitere Fragen haben, zögere bitte nicht, mir eine Nachricht zu senden. Dein Feedback ist von großer Bedeutung und hilft dabei, die Inhalte weiter zu verbessern und anzupassen.
Ich schätze Deine Meinung und bin stets bestrebt, meinen Service zu optimieren.
Häufig gestellte Fragen
Die Antwort auf diese Frage kann stark variieren, abhängig von den spezifischen Anforderungen und gewünschten Funktionen. Geht man vom Beispiel einer WordPress Website mit 10 Seiten und einem kleinen Blog aus, ergibt sich folgende Kostenzusammensetzung (Preise exklusive Steuer, Stand von 2026):
- Domain und Hosting
Die Kosten für den Betrieb einer Website beginnen mit der Domain und dem Hosting. Eine Domain kostet in der Regel (die Preise variieren je nach Endung: .com, .at, etc.) zwischen 15 und 40 € pro Jahr, während das Hosting je nach Anbieter zwischen 5 und 25 € pro Monat liegen kann. Diese Ausgaben sind notwendig, um die Website online zugänglich zu machen. - Design und Entwicklung
Das Design einer Website ist wichtig für den ersten Eindruck der Besucher. Premium-Themes für WordPress kosten etwa 50 bis 100 € pro Jahr, während ein individuelles Design zwischen 500 und 2500 € (oder mehr) kosten kann. Die Entscheidung zwischen einem fertigen Theme und einem maßgeschneiderten Design beeinflusst die Gesamtkosten. Für einfache Projekte können auch kostenlose Themes verwendet werden, die jedoch weniger Anpassungsmöglichkeiten bieten als kostenpflichtige. - Arbeitszeit des Webdesigners
Die Einrichtung des Themes, die Installation und Konfiguration der Plugins, das Erstellen der Seiten und das Befüllen mit Inhalten, das Bearbeiten von Bildern sowie die Erstellung eines Kontaktformulars und die Konfiguration eines Datenschutz-Plugins benötigen Zeit. Für die genannte Beispielswebsite sollte man mit mindestens 1600 € für die Arbeitszeit rechnen. - Plugins
Um die Funktionalität einer WordPress-Website zu erweitern, können Plugins verwendet werden. Es gibt viele kostenlose Plugins. Die jährlichen Kosten bei Premium-Plugins hingegen liegen im mittleren zweistelligen bis im unteren dreistelligen Bereich, abhängig von den spezifischen Funktionen, die sie bieten. - Backups und Updates
Eine Website benötigt regelmäßige Wartung, Backups und Updates, um sicherzustellen, dass sie reibungslos funktioniert und sicher bleibt. Die monatlichen technischen Wartungskosten sind eine wichtige Investition in die langfristige Gesundheit Deiner Website. Sie variieren je nach Umfang des Projekts. - Zusätzliche Kosten
Je nach Bedarf können verschiedene Zusatzleistungen genutzt werden. Wenn kein oder nur wenig Bildmaterial vorhanden ist, kann ich auf Bildagenturen zurückgreifen, die kostenlose und kostenpflichtige hochwertige Bilder und Videos anbieten. Außerdem können SEO-Dienstleistungen in Anspruch genommen werden, um die Sichtbarkeit in Suchmaschinen zu erhöhen oder für die Content-Erstellung. Der Preis pro Artikel liegt typischerweise zwischen 50 und 150 €, abhängig von Umfang und Qualität. Ein weiterer möglicher Kostenfaktor sind Google AdWords-Kampagnen zur Werbung für die Website und die angebotenen Dienstleistungen oder Produkte.
Bei einer 10‑seitigen WordPress‑Website mit angeschlossenem Blog ergibt sich folgendes Szenario:
Wenn Du Dir Gedanken zum strukturellen Aufbau der Website gemacht, Ausgangstexte geschrieben und Bildmaterial zusammengestellt hast, beschleunigt das meine Arbeit. Ich spare Zeit, die ich sonst für die Recherche von Inhalten und die Suche nach Bildmaterial aufwenden müsste.
Entscheidest Du Dich für ein fertiges Design, in WordPress „Theme“ genannt, ist der Aufwand deutlich geringer als bei der Entwicklung eines individuellen Designs.
Die Anzahl und Art der Plugins beeinflussen ebenfalls die Arbeitszeit. Ein Plugin, das Backups Deiner Website erstellt, ist schneller einzurichten als ein Plugin für einen Onlineshop. Bei der genannten Beispiel-Website würde ich von Plugins für folgende Zwecke ausgehen: Backup, Sicherheit, Caching, SEO, Bildoptimierung und Antispam (falls im Blog Kommentare erlaubt sind).
Ein zeitintensiver Punkt ist die Optimierung für Suchmaschinen (SEO). Manche Kunden legen nicht viel Wert auf SEO oder möchten es später nachholen, während andere von Anfang an bei bestimmten Keywords gut platziert sein wollen. In diesem Beispiel gehe ich nur von einer Optimierung der wichtigsten zwei bis drei Seiten Deines Webauftritts aus. Seiten wie Datenschutz, AGB und Impressum bedürfen keiner Optimierung. Die SEO-Arbeiten beeinflussen den zuvor erwähnten Inhalt, der so geschrieben sein muss, dass relevante Begriffe gezielt betont werden, um bei Google, Bing und anderen Suchmaschinen in den Top‑30‑Suchergebnissen platziert zu werden.
Ein weiterer Punkt, der den Zeitplan beeinflusst, ist die Kommunikation mit Dir. Die Häufigkeit und Effizienz der Kommunikation kann die Projektdauer erheblich beeinflussen. Schnelle Rückmeldungen und klare Anweisungen von Dir helfen, Zeit zu sparen. Besondere technische Anforderungen (z.B. E-Commerce, Mitgliederbereiche) können die Arbeitszeit verlängern.
Vor dem Go-live gibt es normalerweise eine Testphase, in der Bugs und Inkonsistenzen behoben werden. Diese Phase dauert bei einem Shopsystem länger als bei einer rein informativen Website. Je nach Art der Website (z.B. E-Commerce) und Kundenwunsch kann auch eine Dokumentation erforderlich sein. Eine gute Dokumentation erleichtert die Wartung und Weiterentwicklung des Projekts.
Fazit: Mit etwas Vorarbeit von Deiner Seite aus (Struktur der Website, Texte, Bildmaterial), der Verwendung eines fertigen Designs, dem Einsatz der empfohlenen Plugins, einer grundlegenden Suchmaschinenoptimierung und ohne zusätzliche Leistungen kann das beschriebene Projekt in etwa vier bis acht Wochen umgesetzt werden. Wenn zusätzliche Arbeiten von meiner Seite – insbesondere ein individuelles Design – gewünscht werden, verlängert sich die benötigte Zeit entsprechend.
Wenn Du kein eigenes Bildmaterial hast, kann ich für Deine Website auf Bildagenturen zurückgreifen. Es gibt sowohl kostenloses als auch kostenpflichtiges Bildmaterial, je nach Qualitätsanspruch. Depositphotos ist ein professioneller Anbieter für hochwertiges Bild‑ und Videomaterial.
Der Erwerb der Nutzungsrechte für kostenpflichtige Bilder ist eine Zusatzleistung und nicht im Webdesign‑Preis enthalten.
Bei Bedarf biete ich auch Fotoaufnahmen oder Videoclips an.
Die Erstellung Deines persönlichen Wunschlogos biete ich im Rahmen der Website-Erstellung ebenfalls an. Es handelt sich um ein separates Projekt, das nicht im Preis der Website enthalten ist. Dieses zusätzliche Angebot ermöglicht es Dir, ein individuelles Logo zu erhalten, das perfekt zu Deiner Marke und den Zielen Deiner Website passt.
Um bei mir eine Website in Auftrag zu geben, benötigst Du die folgenden Ausgangsmaterialien und Informationen:
- Ziel und Zweck der Website
Eine klare Beschreibung, was die Website erreichen soll (z.B. Online-Shop, Portfolio, Blog, Unternehmensdarstellung). - Inhalt
Texte, Bilder, Videos und andere Mediendateien, die auf der Website erscheinen sollen. - Design-Vorstellungen
Beispiele von Websites, die Dir gefallen, oder spezifische Design-Anforderungen (Farben, Schriftarten, Layouts). - Logo und Branding
Dein Logo und alle anderen Branding-Elemente (z.B. Farbpalette, Schriftarten). - Domain und Hosting
Informationen über Deine Domain (falls vorhanden) und Hosting-Anforderungen. - Funktionsanforderungen
Spezifische Funktionen, die Deine Website haben soll (z.B. Kontaktformular, E-Commerce-Funktionalitäten, Blog-Integration). - SEO-Anforderungen
Informationen und Anforderungen zur Suchmaschinenoptimierung. Welche Zielgruppe möchtest Du erreichen? Eine Beschreibung Deiner Zielgruppe hilft mir auch bei der Auswahl des passenden Designs und der Inhalte für die Website. Stelle Dir eine Website vor, die sich an ein jugendliches Publikum richtet (animiertes, buntes Design, Anrede in Du-Form) und eine Website für eine Anwaltskanzlei oder einen Vermögensberater (ruhiges, seröses Design, Anrede in Sie-Form).
Wettbewerbsanalyse: Informationen über Deine Konkurrenten und deren Websites.
Zeitplan und Budget: Deine zeitlichen Vorgaben und das Budget für das Projekt.
Je detaillierter und klarer Deine Vorgaben sind, desto besser kann ich Deine Vorstellungen umsetzen.
- Strukturierung der Erkenntnisse
Nach der Erstberatung fasse ich die wichtigen Informationen zusammen. Ich schreibe eine detaillierte Projektbeschreibung, damit Du einen Überblick über den geplanten Ablauf und die Ziele Deines Projekts hast. - Ergänzung durch persönliche Erfahrungswerte
Die Projektbeschreibung ergänze ich mit meinen persönlichen Erfahrungswerten und Empfehlungen. Ich hebe besonders die Punkte hervor, die noch einer zusätzlichen Klärung bedürfen, um sicherzustellen, dass alle Aspekte Deines Projekts vollständig abgedeckt sind. - Gemeinsame Durchsicht der Projektbeschreibung
Im nächsten Schritt gehen wir die verfasste Projektbeschreibung gemeinsam durch. Wir finalisieren die Beschreibung, indem wir letzte Unklarheiten beseitigen und sicherstellen, dass das Konzept Deinen Vorstellungen entspricht. - Erstellung eines unverbindlichen Angebots
Sobald wir ein konkretes Konzept für Deine Website entwickelt haben, bereite ich daraus ein unverbindliches Angebot für Dich vor. Dieses Angebot enthält alle Details und Kosten Deines Projekts. - Annahme des Angebots
Wenn Du das Angebot annehmen möchtest, sende mir bitte eine E-Mail-Bestätigung oder unterschreibe mein Angebot formell. Eine E-Mail-Bestätigung gilt als rechtsverbindliche Annahme des Angebots. Bitte beachte, dass mein Angebot 14 Tage gültig bleibt, sofern im Angebot nicht anders ausgewiesen ist. - Zahlungen
Für Dein Projekt ist in der Regel eine Anzahlung sofort bei Auftragsbeginn zu leisten. Der restliche Betrag wird nach Fertigstellung Deines Projekts fällig, mit einer Zahlungsfrist von 14 Tagen. Bei umfangreicheren Arbeiten ist es üblich, Teilzahlungen vorzusehen. Diese Teilzahlungen werden im Verlauf des Projekts fällig. Die genauen Zahlungsmodalitäten für Dein Projekt entnimmst Du dem Angebot. - Start der Zusammenarbeit
Nach der Annahme meines Angebots sende ich Dir eine Rechnung für die Anzahlung. Sobald die Anzahlung bei mir eingegangen ist und Du mir alle benötigten Daten, wie Bilder, Texte und andere Inhalte zur Verfügung gestellt hast, kann ich mit der Arbeit an Deiner Website beginnen. Bitte beachte, dass Verzögerungen entstehen können, wenn die Anzahlung nicht rechtzeitig erfolgt oder wenn Du mir die erforderlichen Daten nicht zeitnah übermittelst. In diesem Fall kann ich nicht für die Verzögerungen verantwortlich gemacht werden. - Abstimmung bei Milestones
Bei wichtigen Meilensteinen im Projektverlauf (z.B. Fertigstellung des Designs oder bestimmter Seiten/Bereiche) stimmen wir uns erneut ab. Ich führe gegebenenfalls notwendige Korrekturen durch, um sicherzustellen, dass alles Deinen Erwartungen entspricht. - Dokumentation des Projekts
Falls gewünscht, erstelle ich eine detaillierte Dokumentation des Projekts. Diese kann Dir bei zukünftigen Anpassungen und Aktualisierungen der Website hilfreich sein. - Testphase
Nach Abschluss der Arbeiten geht die Website in die Testphase. Hier werden eventuell auftretende Fehler behoben und letzte Anpassungen vorgenommen, um eine reibungslose Funktionalität sicherzustellen. - Einschulung in WordPress
Ich biete Dir eine Einschulung an, wie Du die Inhalte Deiner Website selbständig aktualisieren kannst. Dies umfasst eine Einführung in WordPress und dessen grundlegende Funktionen. - Go-live und Anmeldung bei Suchmaschinen
Zum Abschluss erfolgt der Go-live Deiner Website. Ich kümmere mich auch um die Anmeldung Deiner Website bei den wichtigsten Suchmaschinen, damit Deine Seite von Anfang an gut gefunden wird.
Falls Du noch zusätzliche Fragen hast oder weitere Informationen benötigst, stehe ich Dir gerne zur Verfügung!
Die Domain ist die Adresse Deiner Website. Du bekommst eine Domain bei einem Hostingprovider. Oft geschieht das gleichzeitig mit dem Erwerb von Webspace.
Du kannst aber auch eine Domain ohne Webspace kaufen und diese auf einen Webspace bei einem anderen Anbieter weiterleiten lassen.
Achte vor dem Kauf der Domain auf den Preis und die Seriosität des Anbieters. Leider sind die Preise, gerade was AT-Domains angeht, in den letzten Jahren überproportional gestiegen.
Noch mehr als auf die Auswahl des Domainanbieters, solltest Du auf den richtigen Webspace achten. Bitte überlege vor dem Kauf, wofür Du den Webspace nutzen möchtest. Möchtest Du eine statische HTML Website darauf ablegen oder einen Webshop betreiben?
Dadurch ergeben sich verschiedene Ansprüche an die Leistungsfähigkeit des Webspaces bzw. des Server auf dem Deine Website liegt. Wenn Du unsicher bist, welcher Webspace zu Deiner Website passt, berate ich Dich kostenlos im Zuge der Beauftragung mit der Erstellung Deiner Website.
Wenn Du eine einfache HTML-Website hast, kannst Du Änderungen, bei entsprechender Kenntnis, selbst vornehmen und mit einem FTP-Programm auf den Server hochladen.
Bei einer WordPress Website kannst Du die meisten Änderungen selbst vornehmen. Du bekommst ein Benutzerkonto für das Backend, wo Du Seiten bearbeiten, Beiträge schreiben, Deinen Shop verwalten und Mediendateien hochladen kannst.
Wenn Du die Änderungen nicht selbst durchführen möchtest, übernehme ich diese Arbeiten. Die Abrechnung erfolgt entweder auf Stundensatzbasis oder Du hast ein Stundenpaket für die redaktionelle Betreuung erworben, das diese Arbeiten inkludiert.
Eine zielgruppengerechte Sprache sorgt dafür, dass Botschaften klar und verständlich sind. Sie steigert das Interesse und die Aufmerksamkeit der Leser, weil sie deren Bedürfnisse, Erwartungen und Wissen berücksichtigt. Außerdem stärkt sie Vertrauen und Glaubwürdigkeit, da die Ansprache passend und respektvoll ist. Die passende Sprachstufe ist entscheidend für den Erfolg Deiner Website.
Es gibt verschiedene Sprachstufen, die sich nach dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen (GER) richten: A1, A2, B1, B2, C1 und C2. Jede Stufe beschreibt das Niveau der Sprachbeherrschung und hat spezifische Merkmale.
Klare und verständliche Inhalte vermitteln Deine Botschaft effektiv und helfen, Vertrauen aufzubauen.
Eine schnelle und effiziente Anpassung der bereits vorhandenen Texte führe ich mittels KI-Tools wie Textmetrics durch.
Klassisches Webdesign mit HTML
Das bietet sich für kleine Websites mit bis zu 20 Seiten an, wo sehr selten Änderungen am Inhalt vorgenommen werden. Man kann die Programmiersprache PHP nutzen, um bestimmte Bereiche wie die Navigation dynamisch zu gestalten. Klassische HTML-Websites sind besonders für Websites geeignet, die nur als Visitenkarten im Internet dienen.
Vorteile
Performance: Schneller Seitenaufbau und schnelle Ladezeiten, weil im Hintergrund keine Daten aus einer Datenbank geladen und vom Webserver in einem HTML Dokument zusammengesetzt werden müssen.
Sicherheit: Mangels Interaktionsmöglichkeiten mit der Website kaum Sicherheitslücken.
Nachteile
Aktualisierungen: Änderungen müssen von Hand in den HTML Code geschrieben werden. Ein simples Copy & Paste aus einem Textdokument bedarf einer händischen Anpassung der Formatierung.
Interaktionen: Keine Kontaktformulare oder anderweitige Interaktionen mit dem Besucher möglich.
Häufig gestellte Fragen zu Webdesign mit HTML
Klassisches Webdesign mit HTML bezieht sich auf die Erstellung von Websites unter Verwendung von HTML (Hypertext Markup Language) als primäre Auszeichnungssprache. HTML bildet das Grundgerüst jeder Webseite und strukturiert den Inhalt in verschiedene Elemente wie Überschriften, Absätze, Bilder und Links.
Im klassischen Webdesign wird oft nur HTML zusammen mit CSS (Cascading Style Sheets) genutzt, um das Layout und die visuellen Stile der Website zu gestalten. Dabei wird auf einfache, statische Seiten gesetzt, ohne den Einsatz von Content-Management-Systemen wie WordPress..
Diese Art des Webdesigns eignet sich besonders für kleine Projekte und Informationsseiten, bei denen die Inhalte selten geändert werden müssen. Es bietet eine klare Struktur und ist leicht zugänglich für Suchmaschinen, was die SEO (Suchmaschinenoptimierung) unterstützt.
Klassisches Webdesign, das hauptsächlich auf HTML und CSS basiert, bietet zahlreiche Vorteile:
- Einfache Handhabung
Die Erzeugung von HTML- und CSS-Code ist relativ einfach für einen Profi, was die Erstellung von Websites vereinfacht. - Schnelle Ladezeiten
Da klassische Websites in der Regel weniger komplex sind und keine schweren Skripte oder Datenbanken verwenden, laden sie schneller. Dies verbessert die Benutzererfahrung und kann auch das SEO-Ranking positiv beeinflussen. - Kosten-Effizienz
Die Entwicklung einer klassischen Website ist oft kostengünstiger, da weniger technische Ressourcen und weniger komplizierte Programmierung erforderlich sind. Zusätzlich ist der Wartungsaufwand gering, da HTML kaum Updates benötigt. Eventuell benutzte Frameworks wie Bootstrap sollten gelegentlich aktualisiert werden. - Kompatibilität
HTML-basierte Websites sind mit den meisten Browsern und Geräten kompatibel, was eine breite Zugänglichkeit gewährleistet. - Transparenz
Änderungen am Code sind sofort sichtbar und nachvollziehbar, ohne dass komplexe Systeme im Hintergrund arbeiten. Dies kann besonders bei kleineren Projekten von Vorteil sein. - Sicherheit
Ohne ein Content-Management-System (CMS) im Hintergrund sind die Angriffspunkte für Hacker deutlich geringer. Dies reduziert das Risiko von Sicherheitslücken und Angriffen erheblich.
Diese Vorteile machen klassisches Webdesign ideal für kleine Projekte, bei denen Einfachheit, Geschwindigkeit, Kosteneffizienz und Sicherheit im Vordergrund stehen.
Die Dauer zur Erstellung einer einfachen Website mit HTML hängt von verschiedenen Faktoren ab. Darunter der Umfang der Inhalte und die Komplexität des Designs.
In der Regel kann eine einfache Website, die aus wenigen Seiten besteht, innerhalb einer Woche fertiggestellt werden.
Eine HTML-Website ist nicht automatisch für die Darstellung auf Handys optimiert. Damit eine Website auf mobilen Geräten gut aussieht und funktioniert, muss sie über ein sogenanntes responsives Design verfügen. Dies bedeutet, dass das Layout und die Inhalte der Website sich flexibel an verschiedene Bildschirmgrößen anpassen.
Die Optimierung für mobile Geräte erfolgt in der Regel durch den Einsatz von CSS (Cascading Style Sheets) und Media Queries. Diese Techniken ermöglichen es, unterschiedliche Designs für verschiedene Geräte zu erstellen, sodass die Benutzerfreundlichkeit und Lesbarkeit auf Smartphones und Tablets gewährleistet ist.
Ohne diese Anpassungen kann eine HTML-Website auf mobilen Geräten schlecht aussehen und schwer zu navigieren sein, da Texte und Bilder möglicherweise nicht korrekt skaliert werden. Daher enthalten alle von mir erstellten Websites immer ein responsives Design, um allen Nutzern ein angenehmes Erlebnis zu bieten.
Modernes Webdesign mit WordPress
WordPress ist ideal für Blogs, Unternehmenswebsites, Online-Shops, Portfolios, und Nachrichtenportale. Dank seiner Flexibilität und der Vielzahl an Plugins kann es an nahezu jede Anforderung angepasst werden. WordPress ist SEO-freundlich und eignet sich für mehrsprachige Websites.
Vorteile
Benutzerfreundlich: WordPress bietet eine benutzerfreundliche Oberfläche, die die Verwaltung der Inhalte einer Website erleichtert.
SEO: WordPress ist SEO-freundlich und es gibt Plugins wie Squirrly SEO, Yoast SEO oder Rank Math, die helfen, die Website weiter für Suchmaschinen zu optimieren.
Anpassungsmöglichkeiten: WordPress bietet eine große Auswahl an Plugins und Themes, mit denen die Funktionalität und das Design der Website erweitert werden kann.
Nachteile
Sicherheit: Eine WordPress Website sollte immer die aktuellste WordPress Version verwenden. Die installierten Plugins und das Theme sollten ebenso am aktuellen Stand sein um Sicherheitslücken zu vermeiden.
Performance: Die Verwendung zu vieler Plugins kann die Leistung der Website beeinträchtigen und zu Konflikten führen, was zu langsameren Ladezeiten oder Fehlfunktionen führen kann.
Häufig gestellte Fragen zu Webdesign mit WordPress
WordPress ist ein Content-Management-System (CMS), das ursprünglich für Blogs entwickelt wurde, sich aber inzwischen zu einem vielseitigen Tool für die Erstellung aller Arten von Websites entwickelt hat. Es ist Open-Source-Software, was bedeutet, dass es kostenlos genutzt werden kann und eine große Community zur Weiterentwicklung beiträgt.
WordPress besticht durch seine Benutzerfreundlichkeit, es ist über seine intuitiv zu bedienende Oberfläche vor allem für Anfänger leicht zugänglich.
Die Vielzahl an verfügbaren Themes und Plugins ermöglicht es, Websites individuell zu gestalten und um Funktionen wie E-Commerce, Foren oder Social Media-Integrationen zu erweitern.
Ein weiterer Vorteil von WordPress ist die SEO-Freundlichkeit. Es bietet zahlreiche Plugins und Werkzeuge zur Suchmaschinenoptimierung, die dabei helfen, die Sichtbarkeit der Website zu verbessern.
Die regelmäßigen Updates sorgen zudem für Sicherheit und aktuelle Funktionalitäten. Durch die große Community gibt es umfangreiche Unterstützung in Form von Foren, Tutorials und Dokumentationen.
WordPress eignet sich sowohl für kleine persönliche Blogs als auch für umfangreiche Unternehmenswebsites. Die Flexibilität und Skalierbarkeit machen es zu einer idealen Lösung für verschiedenste Projekte.
WordPress.com ist eine gehostete Plattform, die weniger Anpassungsmöglichkeiten bietet und für Anfänger geeignet ist, während WordPress.org eine selbstgehostete Lösung (Du benötigst einen eigenen Webspace) ist, die vollständige Kontrolle und Anpassungsfreiheit ermöglicht, aber technisches Wissen erfordert. Bei WordPress.com sind viele Funktionen nur in kostenpflichtigen Plänen verfügbar, während Du von WordPress.org die Software kostenlos herunterladen kannst. Kosten fallen für das Hosting Deiner Website an.
In der nachfolgenden Übersicht zeige ich Dir die wichtigsten Unterschiede zwischen WordPress.com und WordPress.org, damit Du die beste Wahl für Dein Projekt treffen kannst!
WordPress.com:
- Gehostete Lösung: WordPress.com ist eine Plattform, die Deine Website für Dich hostet. Das bedeutet, dass die Server und die Wartung von WordPress bereitgestellt werden.
- Eingeschränkte Anpassungsmöglichkeiten: Auf WordPress.com hast Du weniger Kontrolle über das Design und die Funktionen Deiner Website. Viele Anpassungen sind nur in kostenpflichtigen Plänen möglich.
- Kosten: Die kostenlose Version hat einige Einschränkungen, wie Werbung auf Deiner Seite und begrenzten Speicherplatz.
- Einfach zu bedienen: Ideal für Anfänger, die schnell eine Website erstellen möchten, ohne sich um technische Details kümmern zu müssen.
WordPress.org:
- Selbstgehostete Lösung: Bei WordPress.org ladest Du die Software herunter und installierst sie auf Deinem eigenen Webserver oder bei einem Webhosting-Anbieter. Du hast die volle Kontrolle über Deine Website.
- Vollständige Anpassungsmöglichkeiten: Du kannst das Design, die Funktionen und Plugins nach Belieben anpassen. Das gibt Dir mehr Freiheiten bei der Gestaltung Deiner Website.
- Kosten: Die Software selbst ist kostenlos. Bedenke, dass Du mit Kosten für das Webhosting und möglicherweise für Premium-Plugins oder Themes rechnen musst.
- Technisches Wissen erforderlich: Die selbstgehostete Lösung ist technisch anspruchsvoller, was sie weniger ideal für Anfänger macht.
Zusammenfassend lässt sich sagen: Wenn Du eine sehr einfache, schnell einsatzbereite Lösung suchst, ist WordPress.com eine gute Wahl. Wenn Du jedoch volle Kontrolle und Anpassungsfähigkeit wünschst, solltest Du Dich für WordPress.org entscheiden.
Ja, Du kannst Deine WordPress Website problemlos selbst verwalten. WordPress zeichnet sich durch eine benutzerfreundliche Oberfläche aus, die es auch Einsteigern ermöglicht, Inhalte zu erstellen, zu bearbeiten und zu veröffentlichen. Mit dem integrierten Editor können Texte und Bilder einfach eingefügt und angepasst werden. Für komplexere Anpassungen oder technische Fragen stehe ich Dir natürlich jederzeit unterstützend zur Seite.
Eine WordPress Website ist nicht automatisch für die Darstellung auf Handys optimiert, aber die meisten modernen Themes sind responsiv gestaltet. Das bedeutet, dass sie sich automatisch an verschiedene Bildschirmgrößen anpassen, einschließlich Smartphones und Tablets.
Das hängt von Deinen technischen Kenntnissen, der Zeit, die Du für die inhaltliche Pflege aufwenden kannst, und dem Zweck der Website ab.
Stelle Dir vor, Du betreibst eine Website, die ausschließlich dazu dient, Informationen für Deine Besucher bereitzustellen. Ein vorübergehender Ausfall dieser Website wird weniger Auswirkungen haben als bei einer Website, die aktiv zur Generierung von Einnahmen genutzt wird, wie zum Beispiel ein Online-Shop.
Ich unterscheide zwischen einem Wartungsvertrag für WordPress und einer redaktionellen
Betreuung der Website.
Der von mir angebotene Wartungsvertrag für WordPress umfasst die Aktualisierungen von WordPress, der eingesetzten Plugins und des Themes. Bei Schwierigkeiten nach Aktualisierungen, die sich nicht schnell lösen lassen, schlage ich vor, auf die vorherige Version zurückzukehren. In der Zwischenzeit arbeite ich daran, zusammen mit dem Entwickler des Plugins oder Themes eine Lösung zu finden.
Ein weiterer Punkt ist die Überwachung der Verfügbarkeit der Website, um sicherzustellen, dass sie jederzeit erreichbar ist.
Die Anfertigung von Backups und deren sichere Ablage auf einem vom Webspace getrennten Speicherort, sowie die Aufbewahrung dieser Backups für mindestens 6 Monate, sind Teil des Wartungsvertrags. Darüber hinaus gehört auch die Wiederherstellung der Website nach einem Totalausfall durch das Einspielen eines Backups zu den vereinbarten Leistungen.
Zusätzlich biete ich meinen Kunden Support per E-Mail oder Telefon während der vereinbarten Supportzeiten für technische Fragen und Unterstützung.
Den Wartungsvertrag biete ich zu einem monatlichen Pauschalpreis, je nach Umfang des Projekts, an.
Die Kosten für die redaktionelle Betreuung sind unterschiedlich, je nach Projekt oder Monat. Deshalb biete ich keine Monatsverträge, sondern Stundenpakete an. Ich finde es fairer, nach der tatsächlichen Arbeitszeit abzurechnen, als einen Pauschalpreis zu verlangen, bei dem eine Seite benachteiligt sein könnte.
Zur redaktionellen Betreuung gehören die Freischaltung von Kommentaren, das Hinzufügen neuer Inhalte, das Ändern von bestehenden Inhalten und die Suchmaschinenoptimierung der neuen oder bearbeiteten Inhalte.
Mit folgenden Fixkosten musst Du bei jeder Website (nicht nur bei WordPress) rechnen:
Domain: Das ist Deine Internetadresse. Die Kosten variieren je nach Domainendung (.at, .de, .com, etc.). Zu zahlen ist der Betrag normalerweise an den Anbieter, wo Du die Domain erworben hast.
Hosting: Unter Hosting versteht man den Speicherplatz für Deine Website. In seltenen Fällen wird das ein eigener Server sein. Für das Hosting empfehle ich virtuelle Server oder Cloudserver speziell für WordPress. Bei kleineren Websites kann auf kostengünstigere Shared Hosting Anbieter zurückgegriffen werden.
Wird der falsche Provider gewählt, kann das zu einer langsamen Website oder im schlimmsten Fall zu einer Überlastung des Webservers führen.
Ich berate Dich kostenlos und unverbindlich bei der Auswahl des passenden Providers für Dein Projekt!
Im Bereich WordPress musst Du mit jährlichen Kosten für bestimmte Plugins und Themes rechnen. Es gibt viele kostenlose Plugins und Themes aber oft existieren neben diesen Basisversionen auch Premiumversionen, die einen deutlichen Mehrwert bieten.
Ich berate Dich welche Version in Deinem Anwendungsfall die beste Option ist. Für Divi und Kadence kann ich Dir Lizenzen günstiger anbieten, als wenn Du sie jährlich als Einzellizenz beim Anbieter selbst kaufen würdest.
Für bestimmte Plugins kann ich Dir ebenfalls bessere Preise anbieten. Das liegt daran, dass ich Agenturlizenzen verwende, die ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis aufweisen.
Wartung: Die Wartung Deiner WordPress-Website hängt davon ab, ob Du die erforderlichen Aufgaben selbst erledigen kannst oder sie lieber einem Fachmann überlässt. Wird Deine Website als digitale Visitenkarte genutzt, oder betreibst Du einen Onlineshop? Bei einer Visitenkarte kann man auf Wartungsarbeiten eher verzichten, während bei einer Seite, die auf Interaktionen von Besuchern angewiesen ist, wie einem Shop, eine regelmäßige Wartung wichtiger ist.
Erklärung des Begriffs SEO
Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist entscheidend, um die Sichtbarkeit und Auffindbarkeit Deiner Website in den Suchmaschinen zu erhöhen. Durch gezielte Optimierungsmaßnahmen kannst Du mehr qualifizierte Besucher auf Deine Website ziehen und somit potenzielle Kunden gewinnen.
Häufig gestellte Fragen zur Optimierung für Suchmaschinen
SEO (Search Engine Optimization) umfasst Techniken zur Verbesserung der Auffindbarkeit einer Website in Suchmaschinen. Dazu gehören die Verbesserung der Seitenladezeit, die Nutzung relevanter Keywords, die Erstellung hochwertiger Inhalte und der Aufbau von Backlinks. Eine bessere Auffindbarkeit kann mehr Besucher und potenzielle Kunden bringen.
Es gibt im Wesentlichen drei Arten von SEO: On-Page SEO, Off-Page SEO und technisches SEO.
On-Page SEO bezieht sich auf alle Maßnahmen, die direkt auf der Website durchgeführt werden, Off-Page SEO auf Maßnahmen außerhalb der Website wie Linkbuilding und technisches SEO umfasst die Optimierung der technischen Aspekte der Website.
SEO ist ein langfristiger Prozess. Erste Ergebnisse sind oft bereits nach wenigen Wochen erkennbar. Deutliche und nachhaltige Verbesserungen erfordern typischerweise drei bis sechs Monate oder länger, abhängig vom Wettbewerbsumfeld.
Die Kosten für professionelle SEO-Dienstleistungen variieren je nach Umfang der Arbeit und den spezifischen Anforderungen an das Projekt. Ich biete die laufende SEO Betreuung im Rahmen meiner redaktionellen Stundenpakete an. Gerne erstelle ich Dir auch ein individuelles, an Deine Wünsche angepasstes unverbindliches Angebot.
